Will man eine überschaubare Kostenkalkulation für den Urlaub haben, bietet sich das All Inclusive-Paket regelrecht an. Diese Art von Urlaub verspricht, das sich Urlaubern in punkto Verpflegung keine Gedanken machen müssen. Hotelketten bieten mit der Option All-Inclusive den Urlaubern ein reichhaltiges Angebot vorrangig an Essen und Getränken. Meist bedient man sich an einem Buffet der einheimischen Speisen. Hierbei muss aber beachtet werden, das das a la card Essen eigentlich nicht zum All-Inclusive-Angebot gehört. Des Weiteren hält dieses Angebot eine ausreichende Versorgung an Getränken und Snacks bereit, welche ständig den Gästen angeboten werden. Auch zu abendlichen Stunden stehen die Cocktails und Knabbereien dem Gast zur Verfügung. Ebenso so sind je Reiseanbieter verschieden Unternehmungen im Preis enthalten. Immer häufiger werden ebenfalls zielgruppenorientierte Versionen dies All-Inclusive-Angebotes angepriesen. So kann man den ganzen Urlaub als Familientrip buchen. Hier sind jeglicher Verzehr alkoholischer Getränke kostenpflichtig.
Als Teilnehmer dieses Reiseangebotes bekommt man ein Armbändchen. Dieses muß getragen werden, um die bereits bezahlten Leistungen auch zu erhalten. Sie dienen also dem Zweck sich von den anderen normalen Urlauben abzugrenzen bzw. dem Personal zu zeigen, daß hier dieser Anspruch besteht.
Aber es gibt auch negative Aspekte. Wer einmal ein Weilchen an der hoteleigenen Bar gesessen hat dem müsste aufgefallen sein, dass es viele verschiedene Armbändchen gibt. Diese zeigen dem Personal und Geschäftsleuten die Nationalität des Gastes an. Händler stürzen sich somit unvermeidlich auf bestimmte Farben und lassen nicht locker, ehe sie etwas verkauft haben. Deswegen ist Vorsicht geboten beim Ziel der Reise als All-Inclusive-Urlauber.
Über Getränke und Essen hinaus bietet je nach Hotel diese Urlaub auch die hausinternen Gegebenheiten zu gerbauchen. So können nach ereignisreichen Tagen am Strand oder in der Stadt auf die Beautyangebote des Wellnessbreiche im Hotel zurückgegriffen werden. Entspannung pur zum fast Nulltarif.
Anhand der Vielzahl der optionalen Möglichkeiten ist es verständlich, wenn die Buchungskosten für diese Art von Urlaub etwas höher angesiedelt sind. Bedenkt man aber, dass unzählige Zusätze davon ausgehen, die vor Ort im Hotel nicht mehr bezahlt werden müssen, weil sie dazu gehören, kommt man doch recht günstig weg. Lohnenswert für Sparfüchse ist deswegen immer eine entsprechende Kostenkalkulation durchzuführen. Viele Sachen werden im voraus aber nicht bedacht und schlagen sich dann doppelt und dreifach auf das Urlaubsgeld nieder. Es wird also empfohlen, nur an den richtigen und wichtigen Stellen zu geizen. Denn All Inclusive bedeutet auch, dass die Entspannung mit enthalten ist. Wer möchte schon den gesamten Urlaub lang mit einem Taschenrechner durch die Kante rennen und die Kosten für das nächste Vorhaben aufstellen. Sollte im schlimmste Falle wirklich das Geld ausgehen oder zu knapp bemessen sein, ist zumindest das leibliche Wohl in jeder Hinsicht gesichert und auch der Strand besitzt noch keine Parkuhr. Das All Inclusive-Angebot bietet also eine Reihe an den verschiedensten Vorteilen, die den Traumurlaub auch zu so einem werden lassen können.